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Schlaf Kindlein, schlaf…

Im Durchschnitt „verschlafen" wir sozusagen 25 Jahre unseres Lebens. Trotzdem ist es heutzutage gar nicht so einfach, zu einem guten und gesunden Schlaf zu kommen! Die Nacht wird zum Tag, wenn wir zum Beispiel in einem Schichtbetrieb arbeiten und oft schlägt man sich auch privat die halbe Nacht um die Ohren. Nur die Wenigsten kommen auf die gesunde Menge Schlaf, die sie eigentlich brauchen würden. Dabei braucht der Mensch die Nachtruhe für viele wichtige Vorgänge im Körper und natürlich auch um sich zu erholen.

Ausreichend Schlaf hält fit und leistungsfähig

Zu wenig Schlaf macht auf die Dauer krank, außerdem können Übergewicht und schlaffe Muskeln die Folge sein.
Während wir schlafen bildet der Körper das Hormon Leptin, das dem Körper sagt, ob er satt ist. Ständiger Schlafmangel führt zu einem niedrigen Leptinspiegel und das Hungergefühl meldet sich, obwohl der Körper noch genug Energie zur Verfügung hat.

Laut verschiedensten Studien, schläft man in den ersten fünf Stunden nach dem Zubettgehen und vor drei Uhr nachts am besten. Wie viel Schlaf jeder benötigt, ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden.

Tipps für einen erholsamen Schlaf

• drei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen, schweres Essen am Abend vermeiden
• vor dem Schlafengehen koffeinhaltige Getränke oder größere Mengen Alkohol meiden
• einen ruhigen Spaziergang vor dem Schlafengehen machen, denn körperliche Aktivität macht müde
• Stress des Tages abzubauen mit kleinen Abendritualen, wie Z.B. einem Fußbad, Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation
• regelmäßig zu einer bestimmten Zeit ins Bett gehen, das trainiert den Schlafrhythmus
• für eine ruhige Schlafumgebung ohne Ablenkungsmöglichkeiten sorgen
• das Schlafzimmer abdunkeln
• Schlafzimmertemperatur sollte bei etwa 18 Grad Celsius liegen, vor dem Zubettgehen lüften
• keine beruflichen Unterlagen im Bett lesen, lieber ein paar Seiten in einem Buch lesen
• im Bett keine beruflichen Probleme wälzen, Gedanken-Stopp für endlose Grübeleien

In diesem Sinne: Schlaft gut!

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Fit mit Grünen Smoothies

So gut wie jeder trinkt „Grüne Smoothies" - Sie auch? Fragt sich nur, ob das nur ein Modetrend ist oder tatsächlich ein Wundermittel? Das Geheimnis steckt in den grünen Blattgemüsen... Es ist reich an Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Dank der enthaltenen Ballaststoffe wird der Appetit gezügelt und die Aufnahme von Zucker im Darm wird auch verlangsamt. Der Körper wird super von Schlacken und Schadstoffen gereinigt.

Top 9 für Grüne Smoothies

Kohl: reich an Vitamin A, C und K, senkt Risiko an Eierstock-, Brust-, Darm- oder Blasenkrebs zu erkranken
Kopfsalat: reich an Vitaminen, Aminosäuren, Salatarten mit dunkelgrünen Blättern haben den höchsten Nährwert
Löwenzahnblätter: hoher Anteil Vitamin A und K, unterstützen den Verdauungsprozess
Mangold: soll Krebserkrankungen vorbeugen, unterstützt Reinigung des Verdauungssystems
Petersilie: reich an Antioxidantien, Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen
Pak Choi: chinesische Kohlart, reich an Vitamin A, C, Kalzium und Antioxidantien
Rübengrün: reich an Vitamin K, sollen Sehkraft verbessern, Alzheimer vorbeugen, das Immunsystem stärken
Rucola: enthält viel Folsäure, Vitamin A, C und K, fördert Gesundheit von Knochen und Gehirn
Spinat: hoher Gehalt an Omega3-Fettsäuren, Kalzium, Magnesium, Vitamin A, C, E und K

Rezept-Tip

Grüner Beeren Smoothie
Man nehme (für 1 Person):
3 Handvoll Spinat
2 Tassen Wasser
1 Apfel (entkernt)
1 Tasse Mangostücke
1 Tasse Erdbeeren
1 Handvoll kernlose Trauben
2 EL Leinsamen (gemahlen)
1 Portionspackerl Steviapulver

Spinat und Wasser im Mixer pürieren, Gerät ausschalten und restliche Zutaten zugeben, alles zusammen noch mal zu einem cremigen Smoothie durchmixen. Genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Schüßler-Salze für Alle

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) war der Begründer der „Biochemischen Heilweise", der Therapie mit den sogenannten Schüßler-Salzen. Er sagte, dass die Ursache vieler Erkrankungen in einer Störung des Mineralstoffhaushalts liegt.

Viele Mineralsalze kommen aber in konzentrierter Form nicht in die einzelnen Zellen, deshalb nutzte Dr. Schüßler die Idee der Potenzierung aus der Homöopathie. Schüßler-Salze regulieren so den Mineralstoffhaushalt der Zellen und stellen das natürliche Gleichgewicht des Körpers wieder her.

Die entsprechenden Mineralstoffe werden Mittels „Antlitzanalyse" ermittelt, denn der Mangel bestimmter Mineralstoffe macht sich durch bestimmte Zeichen im Gesicht, wie Färbung, Zustand oder Spannkraft der Haut, bemerkbar.

Dr. Schüßler entwickelte 12 Funktionsmittel, welche die Basis einer Mineralstofftherapie mit Schüßler-Salzen darstellen. Nach seinem Tod wurden im Laufe der Zeit noch weitere Salze entdeckt, die als Ergänzungsmittel bei der Therapie eingesetzt werden, aber nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Schüßler-Salze sind zwar keine Wundermittel, aber wenn sie richtig angewendet werden, dann besitzen sie enorme Heilkräfte.

Beispiel – Die heiße 7
Die Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) oder auch heißen 7 wirkt bei akuten Schmerzzuständen. Dazu 10 Tabletten der Nummer 7 in kochendem Wasser auflösen. Nicht mit Metallgegenständen umrühren! Dann die Lösung so heiß wie möglich und sehr langsam trinken. Jeden Schluck so lange wie möglich im Mund behalten, damit die Stoffe gut aufgenommen werden können.

Schauen Sie doch am Mittwoch den 15. April 2015 anlässlich des 2. Schüßler-Tages in Ihrer Hubertus-Apotheke vorbei und lassen Sie sich persönlich von einer unserer qualifizierten Schüßler-Expertinnen beraten!

PS: Außerdem gibt es nur an diesem Tag -10% auf Alles von Schüßler!

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Das magische Wesen von Pflanzen

Ein anthroposophischer (anthroposophische Medizin ist eine Richtung der Alternativmedizin, Begründer war Rudolf Steiner, 1861-1925) Mediziner sagte, dass in jeder Pflanze das Abbild einer Krankheit des Menschen zu finden ist und dass zwischen Pflanzen und Menschen eine ganz besondere Verbindung besteht, die wie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Pflanzentherapie der anthroposophischen Medizin hat auch Verbindungen zur Homöopathie, da hoch potenzierte pflanzliche Substanzen eingesetzt werden, sowie auch zur Phytotherapie der Schulmedizin, obwohl Anthroposophen immer die ganze Pflanze im Blick haben und nicht nur die Inhaltsstoffe, die außerdem mittels chemischer Prozesse extrahiert und künstlich hergestellt werden. Was die anthroposophische Medizin jedoch von allen anderen Richtungen unterscheidet ist der Gedanke, dass bestimmte Pflanzen eine enge Beziehung zu bestimmten Organen des menschlichen Körpers haben.

In der anthroposophischen Medizin wird der menschliche Organismus in drei Bereiche aufgegliedert:
• Kopf: steht für Nerven- und Sinnessystem
• Körpermitte: rhythmisches System von Herz, Lunge und Blutkreislauf
• Unterer Teil: Stoffwechsel, Gliedmaßen und Fortpflanzungsorgane

Die gleiche Aufgliederung in drei Bereiche findet man bei Pflanzen nur in umgekehrter Reihenfolge. Das bedeutet:
• Wurzeln einer Pflanze für Erkrankungen im Kopf (zB. Gehirnerschütterung  Arnika als Wurzeldroge)
• Samen und Blüten einer Pflanze wirken besonders gut auf das Stoffwechselsystem (zB. Bluterguss am Bein  Behandlung mit Blüten der Arnika)
• Blätter einer Pflanze für die Mitte unseres Körpers (zB. Herzstolpern  Behandlung mit Blattdrogen)

Pflanzen können sozusagen der „beste Freund" unseres Körpers werden. Heilpflanzen eignen sich hervorragend zur Selbstmedikation, denn ihre Anwendung basiert auf jahrhundertealtem bewährtem Wissen. Sie haben wenige Nebenwirkungen und können auch in Kombination mit notwendigen schulmedizinischen Therapien genützt werden.
Sinnvoll wäre es auch, die Kräfte der Pflanzen zu nutzen bevor wir krank werden, sozusagen als präventive Pflege.

Die 11 Pflanzen der Anthroposophie:
1. Eselsdistel: für Herz-Kreislauf-Beschwerden in Kombination mit Schlüsselblume und Schwarzen Bilsenkraut
2. Schlüsselblume: vertreibt Schwermut, stärkt das Herz und die Beweglichkeit der Muskeln, befreit die Atmung, wärmend und schmerzlindernd bei Gelenksentzündungen
3. Farne: bei Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen, auch bei Ohrgeräuschen, Tinnitus und anderen Innenohrstörungen
4. Johanniskraut: bei depressiven Verstimmungen und Lichtmangel im Winter, zur Vorbeugung von Sonnenallergie, bei Verbrennungen, fördert Wundheilung und lindert Schmerzen
5. Augentrost: bei müden und gestressten Augen, bei Schwellungen, Lidentzündungen und Gerstenkörnern
6. Weide: bei Rheuma-, Gelenks- und Kopfschmerzen sowie Fieber, bei Entzündungen im Rachen, bei Darmbeschwerden (gleicht Durchfall und Verstopfung aus)
7. Arnica: strukturerhaltende Wirkung auf Haut, Organe und Gewebe, lindert alle Arten von Sturzfolgen wie Blutergüsse, Schwellungen, Quetschungen und Prellungen (wichtig: nicht für offene Wunden!)
8. Blauer Eisenhut: bei Grippe und Erkältungskrankheiten, bei akutem Fieber, bei Nervenschmerzen, Ischias-Schmerzen und Bandscheibenvorfällen
9. Schwarzes Bilsenkraut: bei funktionellen Herzbeschwerden, harmlosen Rhythmusstörungen, bei Angst und Erregungszuständen
10. Keimzumpe (Bryophyllum): bei psychosomatischen Beschwerden, bei Unruhezuständen mit körperlichen Erscheinungen wie Schlafstörungen, Muskelkrämpfen, bei Unruhe- und Erregungszuständen im Klimakterium (Wechseljahre) oder vor der Menstruation
11. Brennnessel: bei Rheuma, Arthrose, bei Nesselsucht, Sonnenallergie und Ekzeme oder Hauterkrankungen mit Jucken und Quaddelbildung, bei Erschöpfungszuständen und Antriebslosigkeit aufgrund von Eisenmangel

Machen wir uns also die Pflanzen zu unseren besten Freunden und profitieren wir von ihren Heilkünsten!

Für ausführlichere Beratungen, steht Ihnen das Team der Hubertus Apotheke jederzeit gerne zur Verfügung!

ZUR BEACHTUNG!
Das Informationsangebot dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt!

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